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Gemeinsam dem Klimawandel entgegenwirken: Rückblick auf den greenstart-Ideenworkshop

„Climate change is something that cannot be tackled in isolation.” Ugo Ugbor, einer der internationalen Speaker beim greenstart-Networking-Event am 6. September in Wien, fasste mit dieser Aussage zusammen, worum es bei greenstart geht: Mit Unterstützung eines starken Netzwerks gute Ideen zur Bekämpfung des CO2-Ausstoßes gezielt weiterzuentwickeln. Der Abend bot ein inhaltsreiches Programm und Möglichkeiten zu Networking und Gedankenaustausch. Wer selbst eine Business-Idee hat, kann diese noch bis 25. September beim Programm greenstart einreichen und hat die Chance, unter die TOP-10 zu kommen!

Über 100 Gäste waren der Einladung des Klima- und Energiefonds und von „Der Brutkasten“ ins weXelerate in Wien gefolgt, um einen gemeinsamen Abend ganz im Zeichen nachhaltiger, CO2-sparender Business-Ideen zu verbringen. Den Auftakt des Bühnenprogramms machte Christoph Wolfsegger, Programm-Manager des Klima- und Energiefonds, der mit seinem Beitrag deutlich machte, dass die aktuellen Entwicklungen rund um das Weltklima zwar „big“ und „serious“ sind, aber daher auch Möglichkeiten für „big and serious Business“ bieten. Um den Klimawandel einzubremsen, sind enorme Investitionen in CO2-sparende Unternehmen notwendig.

„Erfolg ist immer geplant“

In der folgenden Podiumsdiskussion ging es unter dem Thema “Building & Developing Sustainable and Green Business Ideas” um die internationalen Rahmenbedingungen für „grüne“ Start-Ups. Unter der Moderation von Dejan Jovicevic (DerBrutkasten), diskutierten die beiden Start-Up-GründerInnen Janice Goodenough (HYDROGRID) und Ugo Ugbor (PP Energy) mit Alois Posekufa Mhlanga (UNIDO) und Christoph Wolfsegger als zwei Vertretern von Institutionen, die GründerInnen unterstützen. Mhlangas Aufgabe ist es, Start-Ups und etablierte Institutionen in verschiedenen Ländern zusammenzubringen. Gemeinsam mit Ugbor unterstrich er, dass ein internationaler Blickwinkel sehr hilfreich ist – denn der Klimawandel macht nicht an Staatsgrenzen halt; und eine Business-Idee ist nicht notwendigerweise dort am effektivsten, wo der Gründer oder die Gründerin gerade lebt. An die anwesenden Start-Up-GründerInnen gerichtet, gab Goodenough zwei wichtige Hinweise für eine erfolgreiche Business-Idee: Sie muss ein reales Problem lösen und skalierbar sein. „Erfolg ist immer geplant“, betonte Ugbor die Wichtigkeit einer strategischen, überlegten Herangehensweise.

Interaktion, Austausch & Networking

Anschließend kamen die BesucherInnen selbst zu Wort: In drei Diskussionsrunden zu den Themen Energie, Mobilität und Landwirtschaft brachten sie ihre eigenen Sichtweisen ein und stellten ihre Business-Ideen vor. Die anwesenden ExpertInnen, Coaches, ehemalige greenstart-TeilnehmerInnen und die weiteren Anwesenden gaben Feedback zu den Business-Ideen und möglichen nächsten Schritten – wie beispielsweise einer Teilnahme bei greenstart. In lockerem Ambiente bei Speis und Trank von regionalen Start-Ups wie beispielsweise den greenstart-Alumni Hut&Stiel und HELGA konnte der interaktive und inspirierende Abend ausklingen.

Fotos der Veranstaltung auf Facebook

 
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